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Rechnen Sie mit den LINKEN,

die LINKEN rechnen mit Ihnen

Willkommen  bei unserer Basisorganisation  
    

DIE LINKE.Petershagen-Eggersdorf

Links wirkt: Sozial. Gerecht. Friedlich. 

Es gibt tausend Gründe Mitglied der Partei Die Linke zu werden! Hier einige Auffassungen  Wann können wir Dich begrüßen? unsere Kontaktadresse hier

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Kommunalwahl 2024: Dr. Doris Bauer ist Spitzenkandidatin der Linken

Die Mitglieder der Basisorganisation 'Die Linke' in Petershagen/Eggersdorf haben ihre Kandidatinnen und Kandidaten zut Kommunalwahl am 09. Juni 2024 gewählt. Dabei erhielt Dr. Doris Bauer (parteilos)die meisten Stimmen. Das ist auch eine Anerkennung ihrer sehr guten Arbeit als Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und soziale Infrastruktur.

hier das Statement zu ihrer Kandidatur.

Hier hat sie sich erfolgreich für die Verbesserung der Sozialarbeit, der Sozialarbeit in der Schule, der aufsuchenden Jugendarbeit sowie für Heilpädagogen in den Horten eingesetzt. An der Förderung der Barrierefreiheit in öffentlich zugängigen Gebäuden wird gerade intensiv gearbeitet.
Weiter kamen auf die Liste: Thomas Kraatz, Fraktionsvorsitzender und Mitglied des Ausschusses Umwelt und Verkehr sowie im Bauausschuss. Erstmalig nominiert wurde Steffi Schwabe, Sozialpädagogin und sachkundige Einwohnerin im Bildungsausschuss. Ebenfalls kandidieren Wilfried Hertel, Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft Tourismus Kultur und Sport und des Finanzausschusses sowie Annelore Hofmann (parteilos), Siegfried Kindler und Peter Krischker, langjähriger Gemeindevertreter und sachkundiger Einwohner im Finanzausschuss.

Wilfried Hertel, Vorsitzender der Basisorganisation


 

16. Politischer Aschermittwoch

Die Linke lädt ein zum 16. Politischen Aschermittwoch

Am Mittwoch, den 14. Februar 2024, geht es ab 19 Uhr wieder rund in der Aula der FAWZ- Schule in Petershagen! Als Stargäste begrüßen wir unsere Direktkandidatin für den Landtag, Kerstin Kaiser und den Mann aus dem Fernsehen, Lothar Bölck,

mit „Bölck gibt Stoff ! Immer wieder!“

Außerdem dabei sind Kandidaten der Linken für den Kreistag und die Gemeindevertretung – live und zum Anfassen. Weitere Überraschungen nicht ausgeschlossen…
Viel Spaß zu Gesprächen in lockerer Atmosphäre bei Bier und Bockwurst über linke Politik in MOL, Brandenburg und der Welt. Der Eintritt ist wie immer frei. Herzlich willkommen!

Für das Wahljahr 2024 wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern viel Gesundheit, Kraft und ein Leben in Frieden.

Wilfried Hertel , Vorsitzender der Basisorganisation


 

Kerstin Kaiser als Direktkandidatin zur Landtagswahl 2024 gewählt

Im November haben die Mitglieder der Partei DIE LINKE im Wahlkreises 32, zu dem Strausberg, Rüdersdorf und Petershagen/Eggersdorf gehören, Kerstin Kaiser mehrheitlich zu ihrer Direktkandidatin für die Landtagswahl 2024 gewählt. Ihr Name und ihre Person ist nicht nur den Mitglieder bekannt. Von 1999 bis 2016 hat sie als Landtagsabgeordnete bereits 4 mal das Direktmandat gewonnen. Seit 2009 in Regierungsverantwortung konnte sie linke Politik erfolgreich umgesetzt. Ihre Kompetenzen hat sie als Vorsitzende des Sozialausschusses und im Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport bewiesen. Auf die Sicherung der Finanzierung von Schulen und Kitas, sozialer und Pflegeeinrichtungen sowie Kultur und Sport legt sie besonderes Augenmerk. Als Mitarbeiterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung international tätig, musste sie erfahren, wie hart der Frieden erkämpft werden muss und was Krieg bedeutet, weltweit und in den Auswirkungen direkt und indirekt auf die Menschen selbst. Für Frieden und soziale Gerechtigkeit, dafür steht Kerstin Kaiser, ehrlich und zuverlässig. Glückwunsch und viel Erfolg.

Wilfried Hertel – Vorsitzender de Basisorganisation -

 


 

Kulturelles zur Weihnachtszeit

Traditionell bei Kaffee, Stollen und Gebäck in lockerer Atmosphäre Gespräche mit unseren Gemeindevertretern zu aktuellen Themen linker Politik und Aussichten auf das kommende Wahljahr. Zur kulturellen Untermalung erleben wir von einem Mitglied unserer Basisorganisation Ausschnitte von ihren Reisen durch Europa mit den Sportrad.

Die Feier findet am Sonnabend, den 02.Dezember ab 15.00 Uhr im Vereinsraum der Giebelseehalle in 15370 Petershagen, Elbestraße 1 statt.

Sie sind herzlich willkommen.

Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen

Wilfried Hertel – Vorsitzender der Basisorganisation -

 


 

Beschlüsse der Gemeindevertretung auf ihre Umsetzung kontrollieren

 

Auch wenn die Kommunalwahl erst Anfang Juni 2924 zusammen mit der Europawahl und der Wahl des Kreistages stattfindet, ist es doch wichtig, auf die Beschlusslage der jetzigen Legislaturperiode zu schauen. Dazu wurde die Gemeindeverwaltung aufgefordert, eine Zusammenfassung der gefaßten Beschlüsse darzustellen und den Stand ihrer Umsetzung. Sehr viele Beschlüsse wurden gefasst, aber nicht alle werden noch bis zur Wahl der neuen Gemeindevertretung umsetzbar sein. Die Gründe können prioritär, personell oder wirtschaftlichen Charakter haben. Wichtig ist, das auf den Weg gebrachte möglichst in dieser Legislatur auch umzusetzen. So zB: die Verbesserung der mobilen Jugendarbeit, die Erarbeitung von Vergabekriterien für die Barrierefreiheit im Ort oder die weitere Verfahrensweise der Erhaltung und Sanierung unserer kommunalen Wohnobjekte. Letzteres besonders unter den derzeitigen energetischen Anforderungen. Einige wichtige Aufgaben wird die neu gewählte Gemeindevertretung im nächsten Jahr im Sinne der jetzigen Beschlüsse hoffentlich weiterführen. Dabei trägt die derzeitige Gemeindevertretung und die Verwaltung eine hohe Verantwortung, sind doch viele Vorhaben über mehrere Jahre geplant und umsetzbar. Die ersten Lesungen des Haushaltes beginnen in diesem Monat. Den Haushalt im Dezember zu beschließen ist erklärtes Ziel und wichtig für die verzögerungsfreie Umsetzung der geplanten Vorhaben.

Wilfried Hertel – Gemeindevertreter -

 


 

Spende für Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien

Von den Mitgliedern der Linken in Petershagen/Eggersdorf wurde für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien eine Summe von 160 € gespendet.

Die Spende wurde an den Verein ' Wir packens an e.V. ' in Bad Freienwalde übergeben.

Wer selbst spenden möchte, kann das ebenfalls über diesen Verein machen:

Spendenkonto

Wir packens an e.V.
GLS Bank
IBAN DE03 4306 0967 1059 2396 00
BIC GENODEM1GLS

Kennwort Erdbebenopfer Türkei und Syrien

(wer eine Spendenquittung wünscht, gibt Namen und Adresse mit an)


 

Gedenken an Widerstandskämpfer Kurt Schulze

Am 22.12.2022 wurde in der Gemeinde Petershagen/Eggersdorf des Widerstandskämpfers gegen den Faschismus, Kurt Schulze, der mehrere Jahre in Petershagen gelebt hat, gedacht.

 

Hier die Presseinformation:

Gedenken an Widerstandskämpfer Kurt Schulze

Anlässlich des 80. Jahrestages seiner Hinrichtung durch die Nationalsozialisten fand am 22. Dezember am Petershagener Denkmal für die Opfer des Faschismus eine Gedenkstunde für den Widerstandskämpfer und Funker Kurt Schulze statt. Kurt Schulze, der in der Widerstandsgruppe um Harro Schulze-Boysen im Zweiten Weltkrieg als Funker für den sowjetischen Militärnachrichtendienst aktiv war, lebte von 1935 bis 1939 in Petershagen. Er war am 22. Dezember 1942 wegen "Hochverrat und Zusammenarbeit mit Feinden und Spionen" in Berlin-Plötzensee hingerichtet worden. Foto: Bürgermeister Marco Rutter sowie die Gemeindevertreter Dr. Doris Bauer und Wilfried Hertel legen Blumen zu Ehren von Kurt Schulze am OdF-Denkmal nieder.

Foto: Kathleen Brandau

 


 

 

Verbesserungen bei den innerörtlichen Buslinien notwendig

Die Taktfolgen der innerörtlichen Buslinien haben sich verbessert. Das betrifft besonders die Linie 932 in Eggersdorf nach der Fertigstellung der Altlandsberger Chaussee. So wird das Ortszentrum in Eggersdorf 4 mal pro Stunde in wechselseitiger Richtung angefahren.

Am S Bahnhof Strausberg werden Anschlüsse zur S Bahn Linie 5, zur Straßenbahn Linie 89 und zum Regionalverkehr RB 26 erreicht sowie zu mehreren Buslinien möglich. Auch am S Bahnhof Petershagen/Nord ist das Umsteigen, besonders nach Fertigstellung des neu gestalteten Bahnhofsvorplatzes, besser möglich. Besonders die Berufspendler wissen das zu schätzen. Auch der Ausbau der barrierefreien Haltestellen schreitet gut voran. Ob diese an der richtigen Stelle stehen und der Abstand zueinander nicht zu groß ist, wird sich im Lauf der Zeit zeigen. Hinweise und Wünsche der Nutzer sind hier gefragt. Eine Haltestelle am Verbrauchermarkt NORMA ist gewünscht und soll bei zukünftigen Planungen berücksichtigt werden.

Was bei der Linie 932 nicht zufriedenstellend gelöst ist, ist die Tatsache, daß die Linie 932 am Wochenende nur von Mai bis September wegen der Anbindung des Strandbades am Bötzsee verkehrt. Das ist völlig unakzeptabel. Gerade in der Jahreszeit mit schlechtem Wetter, wenn Radfahren oder Fahrten mit dem Rollstuhl unangenehmer sind. Einkäufe am Sonnabend oder der Ausflug am Sonntag dann, wenn überhaupt möglich, wieder mit Auto? Das ist nicht die Lösung im Sinne der Bürger.

Ein „geflügeltes“ Sprichwort heißt „Ist der Plan auch gut gelungen, verträgt er dennoch Änderungen“ Das meine ich auch.

Wilfried Hertel - Gemeindevertreter DIE LINKE -


 

Kommunales Wohnen in der Gemeinde stärker fördern

Die kommunalen Wohnungen der Gemeinde sind eine gefragte Alternative zum Eigenheim oder der Eigentumswohnung. Wer noch nicht über das nötige Geld dafür verfügt, sucht sich eine Wohnungsbaugesellschaft oder einen kommunalen Anbieter wie unsere Gemeinde.

Noch sind einige Wohnungen preiswert, aber auch sanierungsbedürftig. Über welchen Bestand an Wohnungen unsere Gemeinde verfügt, in welchem Zustand sich diese Wohnungen befinden und was für deren Sanierung in den nächsten Jahren getan werden muss, war Inhalt mehrerer Beratungen im Finanz- und Wirtschaftsausschuss. Die eine Lösung für mehr und besseren Wohnraum gibt es nicht. Eine Erweiterung des Wohnungsbestandes ist genauso notwendig wie eine maßvolle Sanierung des Altbestandes. Die daraus möglicherweise resultierenden Erhöhungen der Mieten müssen aus unserer Sicht sozialverträglich gestaltet und Erlöse aus den Mieteinnahmen zur weiteren Sanierung der Objekte verwendet werden. Außerdem sollte durch den Ausbau der vorhandenen Objekte neuer Wohnraum geschaffen werden.

Neue Konzepte für einige Wohnstandort benötigen neue Lösungsansätze. Auch die Frage ob die bisherige Struktur der Verwaltung für die zukünftigen Aufgaben ausreicht, ist noch nicht abschließend beantwortet. In Auswertung der Beratungen wurden fraktionsübergreifend Beschlussvorlagen in den Ausschüssen und der Gemeindevertretung auf den Weg gebracht, die Antworten auf die zukünftig zu lösenden Probleme geben sollen. Keine Schnelle Lösung, sondern ein laufender Prozess in den kommenden Jahren, den auch DIE LINKE konstruktiv und kritisch begleitet.

Wilfried Hertel – Vorsitzender der Basisorganisation -


 

Plakatier – Unsinn ist finanziell und ökologisch unvertretbar - nicht mit uns

Die vom Gesetzgeber eingeräumten Grundrechte der Wahlwerbung werden, wie Sie sicher festgestellt haben, von vielen Parteien und Wählervereinigungen auch möglichst voll genutzt. Dabei hat sich in der Vergangenheit die plakative Werbung, im Zeitalter des Internet und der sozialen Medien als eine der ineffektiven Möglichkeiten herausgestellt. Schon im Aufwand der Herstellung , Anbringung und Entsorgung sind andere Möglichkeiten der Werbung effektiver. Zumal die meisten Plakate aus Kunststoff oder Komponenten davon bestehen. Einige müssen anschließend teuer als Sondermüll entsorgt werden. Da klingen die Bemühungen um mehr Klimaschutz wie Heuchelei. Wenn die Plakatierordnung durchgesetzt werden würde, müsste ein großer Teil der Plakate wegen Verstoßes wegen Sichtbehinderung oder Gefährdung Anderer wieder entfernt werden. Und, sind wir mal ehrlich, sieht das noch schön und ansprechend aus? Wie hier Steuergelder, gerade in der jetzigen Zeit verschwendet werden, ist fast unverantwortlich. Jede Partei und Wählervereinigung könnte das selbst regulieren wenn sie es will. Leider ist der Antrag der LINKEN in der Gemeindevertretung vom Januar 2019, die Plakatierung auf ein vernünftiges Maß selbst zu beschränken, abgelehnt worden. Deshalb praktizieren wir das trotzdem. Plakate der LINKEN werden sie auf dem Gebiet unserer Gemeinde nur wenige sehen. Dafür haben wir für die Flutopfer Spenden in Höhe von 215 € gesammelt. Informationen zu den Kandidaten erhalten Sie an unseren Infoständen und auf unserer Webseite www.dielinke-petershagen-eggersdorf.de

Wilfried Hertel – Vorsitzender der Basisorganisation -

Spende für Flutopfer in Nordrhein/Westfalen und Rheinland/Pfalz

Die Mitglieder der Basisorganisation der Linken in Petershagen/Eggersdorf haben beim Sommerfest der Linken für die Flutopfer in Nordrhein/Westfalen und Rheinland/Pfalz 215,50€ gesammelt und überwiesen.

 


 

Im Krieg stirbt zuerst die Wahrheit

Diese Aussage hat auch nach über 80 Jahren seine Gültigkeit. Das Unternehmen Barbarossa war der Deckname, unter dem die Deutsche Wehrmacht am 22. Juni 1941 die Sowjetunion überfiel. Was folgte, war einer der bis dato gewaltsamsten Konflikte der Geschichte, der bald keine Grenzen mehr kannte und den eigentlichen Beginn des Holocausts markierte. Von der nationalsozialistischen Propaganda wurde dieser Überfall als Präventivschlag ausgegeben, der einem Angriff der Roten Armee zuvorkommen sollte. Diese bereits in den 1960er Jahren entkräftete These diente den Rechtsextremisten in Deutschland bis Ende der 1990er Jahre zur Leugnung der Kriegsschuld. Unhaltbare und später widerlegte Vorwände für Kriegstreiberei kamen auch im Golfkrieg Anfang der 1990er Jahre zum Einsatz und prägen ganz aktuell ebenfalls die gewaltsame Auseinandersetzung zwischen Israelis und Palästinensern.

Krieg ist kein Mittel zur Lösung von Problemen! Aus historischer Verantwortung darf sich Deutschland nicht mehr an Kriegseinsätzen beteiligen. Die Hoffnung darauf stirbt zuletzt.

Wilfried Hertel – Vorsitzender der Basisorganisation

Aus Anlaß des 80. Jahrestages des Überfalls von Hitlerdeutschland auf die Sowjetunion gedachten Mitglieder der Basisorganisation der Partei 'Die Linke' der Opfer.

 

 


 

Ausbau der L 33 – Altlandsberger Chaussee – eine unendliche Geschichte

Nach fast 30 Jahren gibt es „Licht am Ende des Straßentunnels“. Seit 1992 „verplant“, wären die Bauarbeiten wahrscheinlich noch nicht begonnen worden, wenn nicht durch Proteste der Bürger vor Ort, Petition an den Landtag und unzählige Schreiben an das Infrastrukturministerium und verantwortliche Politiker, den dringend notwendigen Ausbau dieser Straße gefordert hätten.

Nach dem Baubeginn Ende 2018 wurde dann aber wieder 2 Gänge runter geschaltet. Monatelang passierte Nichts, danach einiges mit viel Verzögerungen. Zeit- und Ablauf schlecht geplant, unvorhergesehene, aber aus Erfahrung einplanbare Verzögerungen, bei der Entsorgung von Altlasten und Verlegung von Medien, wurden nicht vorab im Planungsverfahren geklärt.Der ausgefallenen Winter 2018, 2019 wurde nicht genutzt, um den Zeitverzug aufzuholen. Gemessen an den technischen Möglichkeiten hätte diese Straße in einem Jahr fertig sein können. Jede Woche Verzögerung verursacht auf den Umleitungsstrecken durch den erhöhten Verkehr Umweltschäden, Lärm sowie Straßenschäden, die durch Verwendung von Steuergeldern wieder instandgesetzt werden müssen. Geld, was uns heute und in Zukunft in unserer Gemeinde für Infrastruktur, Kita, Schulen, Rad- und Gehwege, ÖPNV, Sport und Kultur fehlt.

 

Wilfried Hertel – Vors. der Basisorganisation -


 

Solidarität ist unteilbar

Durch die derzeitige Bundesregierung wird eine Politik der Abschottung, des Generalverdachts und der Entrechtung gegenüber Einwanderern und Geflüchteten betrieben. Das ist auf Dauer nicht möglich. Wir müssen die Ursachen von Flucht und Vertreibung bekämpfen, anstatt Flüchtende zu bekämpfen und deren Fluchtwege zu blockieren. Fluchtursachen sind vielfältig. Fast immer hängen sie mit der weltweiten Ungleichheit zwischen Arm und Reich zusammen. Diese Ungleichheit wächst durch Ausbeutung in unfairen Handelsbeziehungen, das Erstarken der großen Agrarkonzerne, rücksichtslos los agierende transnationale Konzerne und den durch die Industrieländer in erster Linie zu verantwortenden Klimawandel. Besonders Kriegshandlungen und Waffenexporte, auch von Deutschland unterstützt, sind ein Teil der Ursachen für Flüchtlingsbewegungen. DIE LINKE kämpft für eine solidarische gerechte Weltwirtschaftsordnung, gegen Krieg und Rüstungsexporte, gegen Landraub, für faire Produktionsverhältnisse, für Demokratie und Menschenrechte, weltweit. Geflüchtete sollen das Recht auf soziale, kulturelle und demokratische Teilhabe in unserem Land haben. Während auf den Straßen von Moria der griechischen Insel Lesbos Menschen unter freiem Himmel um ihr Leben bangen, diskutiert unserer Bundesregierung darüber, ob und wie diesen Menschen geholfen werden kann, anstatt die Hilfsbereitschaft in Deutschland anzunehmen und Hilfe in die Tat umzusetzen. Zeigen Sie Solidarität mit den Flüchtlingen und spenden Sie um die Not zu lindern. Spendenkonto der UNO Flüchtlingshilfe unter DE78 3705 0198 0020 0088 50 Sparkasse KölnBonn. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.uno-fluechtlingshilfe.de

Wilfried Hertel – Vorsitzender der Basisorganisation -

 


 

Spende für Kuba

Im Wirtschaftskrieg der USA gegen Europa und Asien hat das auch Auswirkungen auf Kuba. Alternative Energiegewinnung in der Karibik, so auch in Kuba, fördert die nichtstaatliche Organisation KarEn e.V. um unabhängig vom Öl zu sein. Die LINKE aus Petershagen/Eggersdorf hat zur Unterstützung dieses Anliegens 200 Euro gespendet.

In unserer nächsten Veranstaltung stehen wieder kommunale Themen zur Diskussion.

Wenn Sie Interesse haben, am Mittwoch, den 22.01.2020 um 19.00 Uhr in der Giebelseehalle in Petershagen. Herzlich Willkommen.

 

Wilfried Hertel – Vorsitzender der Basisorganisation -

Für weitere Informationen:

KarEn e.V.

 

Verkehrswende Brandenburg Jetzt

Tausende Bürger aus Petershagen/Eggersdorf und der gesamten S5-Region spüren täglich, daß Angebot und Bedarf im öffentlichen Nahverkehr immer weiter auseinanderklaffen. Die Landespolitik scheint dieses Problem aber so nicht zu sehen. Im Nahverkehrsplan 2030 für den ÖPNV taucht die Region Märkisch-Oderland überhaupt nicht auf.

Die Basisorganisation der Partei Die Linke unterstützt deshalb das Anliegen der

Volksinitiative Verkehrswende Brandenburg jetzt

 

Siegfried Kindler

Nachtrag: am 14.12.2019 hat der Landesparteitag der Brandenburger Linken beschlossen, die laufende Volksinitiative zu unterstützen.

Pressemitteilung vom 27.12.2019

 

Ist Petershagen/Eggersdorf barrierefrei ?

1995 wurde von mehreren Städten mit der Erklärung von Barcelona der Wille bekundet, in der Kommunalpolitik Bedingungen für eine gleichberechtigte Teilnahme von Behinderten am gesellschaftlichen Leben zu realisieren. Auch die Gemeinde Peteragen/Eggersdorf ist mit Beschluß vom 11.11.2016 der Erklärung beigetreten. In diesem Zusammenhang gab es eine Bestandsaufnahme des Istzustandes in der Gemeinde.

Bestandsaufnahme vor Beitritt

Veranstaltung "Barrierefrei dabei - die Erklärung von Barcelona" von 08.10.2018

 

 

 

Unsere Fraktion in der GVV


 

Nach der Landtagswahl

Wir bedanken uns bei den Wählerinnen und Wählern, die der Partei 'Die Linke' ihr Vertrauen geschenkt haben.

Detaillierte Angaben zu den Wahlergebnissen finden Sie hier:

Zweitstimmen :

https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/LT2019/karteAmt.html

Erststimmen:

https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/LT2019/karteWahlkreiseErst.html

 

 

 


 

Wie kam Karl Marx nach Eggersdorf?

 

Das Denkmal steht heute noch in der Karl Marx Straße vor dem Landgasthof im Ortsteil Eggersdorf

Zum 200. Geburtstag am 05. Mai 2018 veranstaltete DIE LINKE eine kleine Gedenkfeier.

Eingeweiht wurde dieses Denkmal aus Anlass seines 100. Todestages am 14.März 1983.

Das Relief entwarf der Nationalpreisträger Prof. Thieme.

Gebaut wurde es vom damaligen Ratsmitglied der Gemeinde Eggersdorf Herrn Manfred Rosin und Maurerpolier Otto Günzler.

Das Relief hat Dr. Horst Melchert organisiert.

Die Finanzierung erfolgte über die 5 Pfennig Kulturabgabe der DDR.