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Rechnen Sie mit den LINKEN,

die LINKEN rechnen mit Ihnen

Willkommen  bei unserer Basisorganisation  
    

DIE LINKE.Petershagen-Eggersdorf

Links wirkt: Sozial. Gerecht. Friedlich. 

Es gibt tausend Gründe Mitglied der Partei Die Linke zu werden! Hier einige Auffassungen  Wann können wir Dich begrüßen? unsere Kontaktadresse hier

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Ausbau der L 33 – Altlandsberger Chaussee – eine unendliche Geschichte

Nach fast 30 Jahren gibt es „Licht am Ende des Straßentunnels“. Seit 1992 „verplant“, wären die Bauarbeiten wahrscheinlich noch nicht begonnen worden, wenn nicht durch Proteste der Bürger vor Ort, Petition an den Landtag und unzählige Schreiben an das Infrastrukturministerium und verantwortliche Politiker, den dringend notwendigen Ausbau dieser Straße gefordert hätten.

Nach dem Baubeginn Ende 2018 wurde dann aber wieder 2 Gänge runter geschaltet. Monatelang passierte Nichts, danach einiges mit viel Verzögerungen. Zeit- und Ablauf schlecht geplant, unvorhergesehene, aber aus Erfahrung einplanbare Verzögerungen, bei der Entsorgung von Altlasten und Verlegung von Medien, wurden nicht vorab im Planungsverfahren geklärt.Der ausgefallenen Winter 2018, 2019 wurde nicht genutzt, um den Zeitverzug aufzuholen. Gemessen an den technischen Möglichkeiten hätte diese Straße in einem Jahr fertig sein können. Jede Woche Verzögerung verursacht auf den Umleitungsstrecken durch den erhöhten Verkehr Umweltschäden, Lärm sowie Straßenschäden, die durch Verwendung von Steuergeldern wieder instandgesetzt werden müssen. Geld, was uns heute und in Zukunft in unserer Gemeinde für Infrastruktur, Kita, Schulen, Rad- und Gehwege, ÖPNV, Sport und Kultur fehlt.

 

Wilfried Hertel – Vors. der Basisorganisation -


 

Kein Vertrauen mehr in die Politik der Bundesregierung

 

Gerade jetzt, wo die Wahlen zum Bundestag Ende September diesen Jahres fast vor der Tür stehen, wäre die Zeit Wählerstimmen zu sammeln. Dazu ist es aber notwendig, ehrliche Sachpolitik zu betreiben. Durch das Agieren der Bundesregierung in den letzten Wochen habe ich diesen Eindruck nicht gewinnen können. Es ist eher ein planloses Durcheinander.

Die Medien spannen sich vor den „Karren“ der Pharmaindustrie die ihren Konkurrenzkampf auf dem Rücken der Menschen austragen. Schönfärberei, Durchhalteparolen und Halbwahrheiten werden verbreitet. Hier geht es um sehr viel Geld und nicht in erster Linie um das Wohl der Menschen. Die Förderung von Forschung und Entwicklung von Impfstoffen ist wichtig und notwendig. Die Umsetzung und Anwendung scheitert an den verschiedenen Zuständigkeiten der föderalistischen Strukturen unseres Landes und der nicht immer gut abgestimmten Umsetzung der Maßnahmen. Während in anderen Ländern mit dem in Deutschland entwickelten Impfstoff bereits 30 % der Bevölkerung 2 mal geimpft sind und ein digitaler Gesundheitspass Praxis ist, wurden Ende Februar in Deutschland gerade mal 2,3 % der Bevölkerung geimpft.

Wie hatte Karl Marx festgestellt - Der Staat ist das Machtinstrument der Herrschenden. Dazu gehören Legislative, Exekutive und auch die Medien.

Wilfried Hertel – Vorsitzender der Basisorganisation -

 


 

Solidarität ist unteilbar

Durch die derzeitige Bundesregierung wird eine Politik der Abschottung, des Generalverdachts und der Entrechtung gegenüber Einwanderern und Geflüchteten betrieben. Das ist auf Dauer nicht möglich. Wir müssen die Ursachen von Flucht und Vertreibung bekämpfen, anstatt Flüchtende zu bekämpfen und deren Fluchtwege zu blockieren. Fluchtursachen sind vielfältig. Fast immer hängen sie mit der weltweiten Ungleichheit zwischen Arm und Reich zusammen. Diese Ungleichheit wächst durch Ausbeutung in unfairen Handelsbeziehungen, das Erstarken der großen Agrarkonzerne, rücksichtslos los agierende transnationale Konzerne und den durch die Industrieländer in erster Linie zu verantwortenden Klimawandel. Besonders Kriegshandlungen und Waffenexporte, auch von Deutschland unterstützt, sind ein Teil der Ursachen für Flüchtlingsbewegungen. DIE LINKE kämpft für eine solidarische gerechte Weltwirtschaftsordnung, gegen Krieg und Rüstungsexporte, gegen Landraub, für faire Produktionsverhältnisse, für Demokratie und Menschenrechte, weltweit. Geflüchtete sollen das Recht auf soziale, kulturelle und demokratische Teilhabe in unserem Land haben. Während auf den Straßen von Moria der griechischen Insel Lesbos Menschen unter freiem Himmel um ihr Leben bangen, diskutiert unserer Bundesregierung darüber, ob und wie diesen Menschen geholfen werden kann, anstatt die Hilfsbereitschaft in Deutschland anzunehmen und Hilfe in die Tat umzusetzen. Zeigen Sie Solidarität mit den Flüchtlingen und spenden Sie um die Not zu lindern. Spendenkonto der UNO Flüchtlingshilfe unter DE78 3705 0198 0020 0088 50 Sparkasse KölnBonn. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.uno-fluechtlingshilfe.de

Wilfried Hertel – Vorsitzender der Basisorganisation -

 


 

Solidarität in Zeiten des Corona-Virus

der Corona-Virus bestimmt in diesen Tagen immer mehr unser aller Leben. Wir rufen dazu auf, in diesen Tagen Solidarität zu üben mit den Menschen in Euren Familien und Eurer Nachbarschaft, die wegen ihres Alters, wegen Vorerkrankungen oder wegen Quarantäne Schwierigkeiten haben, ihr Leben noch zu meistern.

Haltet Kontakt mit Euren älteren Familienangehörigen und Nachbarn. Kontaktsperre bedeutet nicht,  telefonisch oder per Internet den Menschen das Gefühl zu geben, nicht allein zu sein. Nutzt alle diese Möglichkeiten.

Gebt auf Euch Acht und bleibt gesund!

 


 

 

Spende für Kuba

Im Wirtschaftskrieg der USA gegen Europa und Asien hat das auch Auswirkungen auf Kuba. Alternative Energiegewinnung in der Karibik, so auch in Kuba, fördert die nichtstaatliche Organisation KarEn e.V. um unabhängig vom Öl zu sein. Die LINKE aus Petershagen/Eggersdorf hat zur Unterstützung dieses Anliegens 200 Euro gespendet.

In unserer nächsten Veranstaltung stehen wieder kommunale Themen zur Diskussion.

Wenn Sie Interesse haben, am Mittwoch, den 22.01.2020 um 19.00 Uhr in der Giebelseehalle in Petershagen. Herzlich Willkommen.

 

Wilfried Hertel – Vorsitzender der Basisorganisation -

Für weitere Informationen:

KarEn e.V.

 

Verkehrswende Brandenburg Jetzt

Tausende Bürger aus Petershagen/Eggersdorf und der gesamten S5-Region spüren täglich, daß Angebot und Bedarf im öffentlichen Nahverkehr immer weiter auseinanderklaffen. Die Landespolitik scheint dieses Problem aber so nicht zu sehen. Im Nahverkehrsplan 2030 für den ÖPNV taucht die Region Märkisch-Oderland überhaupt nicht auf.

Die Basisorganisation der Partei Die Linke unterstützt deshalb das Anliegen der

Volksinitiative Verkehrswende Brandenburg jetzt

 

Siegfried Kindler

Nachtrag: am 14.12.2019 hat der Landesparteitag der Brandenburger Linken beschlossen, die laufende Volksinitiative zu unterstützen.

Pressemitteilung vom 27.12.2019

 

Ist Petershagen/Eggersdorf barrierefrei ?

1995 wurde von mehreren Städten mit der Erklärung von Barcelona der Wille bekundet, in der Kommunalpolitik Bedingungen für eine gleichberechtigte Teilnahme von Behinderten am gesellschaftlichen Leben zu realisieren. Auch die Gemeinde Peteragen/Eggersdorf ist mit Beschluß vom 11.11.2016 der Erklärung beigetreten. In diesem Zusammenhang gab es eine Bestandsaufnahme des Istzustandes in der Gemeinde.

Bestandsaufnahme vor Beitritt

Veranstaltung "Barrierefrei dabei - die Erklärung von Barcelona" von 08.10.2018

 

 

 

Unsere Fraktion in der GVV


 

Nach der Landtagswahl

Wir bedanken uns bei den Wählerinnen und Wählern, die der Partei 'Die Linke' ihr Vertrauen geschenkt haben.

Detaillierte Angaben zu den Wahlergebnissen finden Sie hier:

Zweitstimmen :

https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/LT2019/karteAmt.html

Erststimmen:

https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/LT2019/karteWahlkreiseErst.html

 

 

 


 

Wie kam Karl Marx nach Eggersdorf?

 

Das Denkmal steht heute noch in der Karl Marx Straße vor dem Landgasthof im Ortsteil Eggersdorf

Zum 200. Geburtstag am 05. Mai 2018 veranstaltete DIE LINKE eine kleine Gedenkfeier.

Eingeweiht wurde dieses Denkmal aus Anlass seines 100. Todestages am 14.März 1983.

Das Relief entwarf der Nationalpreisträger Prof. Thieme.

Gebaut wurde es vom damaligen Ratsmitglied der Gemeinde Eggersdorf Herrn Manfred Rosin und Maurerpolier Otto Günzler.

Das Relief hat Dr. Horst Melchert organisiert.

Die Finanzierung erfolgte über die 5 Pfennig Kulturabgabe der DDR.