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Rechnen Sie mit den LINKEN,

die LINKEN rechnen mit Ihnen

Willkommen  bei unserer Basisorganisation  
    

DIE LINKE.Petershagen-Eggersdorf

Links wirkt: Sozial. Gerecht. Friedlich. 

Es gibt tausend Gründe Mitglied der Partei Die Linke zu werden! Hier einige Auffassungen  Wann können wir Dich begrüßen? unsere Kontaktadresse hier

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Solidarität & Herzenswärme gegen Europas Kälte

Auf der Gesamtmitgliederversammlung der Linken am 13.11.2021 in Rehfelde wurden 720€ zur Unterstützung der Arbeit des Vereins 'Wir packens an e.V.' gesammelt und an den Verein übergeben.

 

Wir packen´s an – Spendenaufruf für Flüchtlinge in Not

Schickt uns Eure Sachspenden

Wir packen’s an e.V.

Bahnhofstraße 81a

16359 Biesenthal

oder

Dekoscheune

Frankfurter Straße Ausbau 24

16259 Bad Freienwalde

 

Zur Zeit werden besonders Winterkleidung und Schuhe für Männer benötigt oder ihr spendet Geld für die Transporte oder Nahrungsmittel

Spendenkonto:

Wir packens an e.V.

GLS Bank IBAN DE03 4306 0967 1059 2396 00

BIC GENODEM1GLS

 

Weitere Informationen:

https://wir-packens-an.info/solidaritaet-herzenswaerme-gegen-europas-kaelte/

Menschen auf der Flucht haben ein Recht, Rechte zu haben!

https://wir-packens-an.info/wir-schicken-einen-protestbrief-an-die-ampel-parteien/

 


 

Danke!

(Foto: Renate Adolph)

Ich bedanke mich bei allen Wählerinnen und Wählern des Wahlkreises, die mir mit ihrer Stimme das Vertrauen ausgesprochen haben und gratuliere Simona Koß zum Gewinn des Direktmandats.

Der herbe Verlust meiner Partei auf allen Ebenen muss zu einer schnellen und konsequenten innerparteilichen Aufarbeitung führen. An dieser Debatte werde ich mich intensiv beteiligen. Die zweifellos vorhandenen äußeren Faktoren, wie z.B. die mediale Fokussierung auf die "Kanzlerwahl" dürfen in dieser Debatte nicht allzu gewichtig sein. Innerparteilich gilt es die Themensetzung in unserer Partei und vor allem auch deren Wahrnehmung zu behandeln. Es geht also um sehr viel und um Probleme, die sich nicht erst in den letzten Monaten, sondern über lange Jahre aufgebaut haben. Ausgangspunkt muss dabei meiner Meinung nach vor allem der zutiefst bedauerliche Fakt sein, dass uns gerade diejenigen, für die wir uns in unserem (sozialen) Kern starkmachen, ihr Vertrauen nicht mehr ausgesprochen haben.

Das Ergebnis in unserem Wahlkreis bestärkt mich darin, dass unser Wahlkampfteam inhaltlich bereits an der richtigen Stelle angesetzt hat. Wir haben immer fest zusammengehalten und einen engagierten und guten Wahlkampf geführt. Vielen Dank an dieses großartige Team und die vielen aktiven Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer vor Ort. Uns ist es trotz des gesamtparteilichen Desasters gelungen, als Wahlkreis das beste Erstimmenergebnis der Linken in Brandenburg (12,5 %) und dort auch die höchste Differenz zwischen Zweit- und Erststimme (2,3 %) zu erreichen. Auf unser Team im Wahlkreis und unsere aktiven Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer lasse ich also in den bevorstehenden Debatten nichts kommen. Dieser Zusammenhalt (auch gegen partielle Widerstände und Störungen) und dieses Engagement in unserem Team gehört zu meinen ganz persönlichen sehr positiven Erfahrungen des Wahlkampfs.

 

Niels-Olaf Lüders

Bundestagskandidat DIE LINKE. WK 59

 


 

Plakatier – Unsinn ist finanziell und ökologisch unvertretbar - nicht mit uns

Die vom Gesetzgeber eingeräumten Grundrechte der Wahlwerbung werden, wie Sie sicher festgestellt haben, von vielen Parteien und Wählervereinigungen auch möglichst voll genutzt. Dabei hat sich in der Vergangenheit die plakative Werbung, im Zeitalter des Internet und der sozialen Medien als eine der ineffektiven Möglichkeiten herausgestellt. Schon im Aufwand der Herstellung , Anbringung und Entsorgung sind andere Möglichkeiten der Werbung effektiver. Zumal die meisten Plakate aus Kunststoff oder Komponenten davon bestehen. Einige müssen anschließend teuer als Sondermüll entsorgt werden. Da klingen die Bemühungen um mehr Klimaschutz wie Heuchelei. Wenn die Plakatierordnung durchgesetzt werden würde, müsste ein großer Teil der Plakate wegen Verstoßes wegen Sichtbehinderung oder Gefährdung Anderer wieder entfernt werden. Und, sind wir mal ehrlich, sieht das noch schön und ansprechend aus? Wie hier Steuergelder, gerade in der jetzigen Zeit verschwendet werden, ist fast unverantwortlich. Jede Partei und Wählervereinigung könnte das selbst regulieren wenn sie es will. Leider ist der Antrag der LINKEN in der Gemeindevertretung vom Januar 2019, die Plakatierung auf ein vernünftiges Maß selbst zu beschränken, abgelehnt worden. Deshalb praktizieren wir das trotzdem. Plakate der LINKEN werden sie auf dem Gebiet unserer Gemeinde nur wenige sehen. Dafür haben wir für die Flutopfer Spenden in Höhe von 215 € gesammelt. Informationen zu den Kandidaten erhalten Sie an unseren Infoständen und auf unserer Webseite www.dielinke-petershagen-eggersdorf.de

Wilfried Hertel – Vorsitzender der Basisorganisation -

Spende für Flutopfer in Nordrhein/Westfalen und Rheinland/Pfalz

Die Mitglieder der Basisorganisation der Linken in Petershagen/Eggersdorf haben beim Sommerfest der Linken für die Flutopfer in Nordrhein/Westfalen und Rheinland/Pfalz 215,50€ gesammelt und überwiesen.

 


 

Für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit - Leitspruch DIE LINKE 2021

Unter diesem Motto stellen sich unser Bundestagskandidat Niels-Olaf Lüders und Uwe Salzwedel als Landratskandidat vor.

Nutzen Sie die Gelegenheit an unseren Informationsständen direkt ins Gespräch zu kommen. Sie finden uns auf dem Wochenmarkt in Eggersdorf an folgenden Donnerstagen ab 09.00 Uhr: 18.08., 16.09. und 23.09.2021. Ebenso können Sie uns auf dem nördlichen Vorplatz am S-Bahnhof Petershagen/Nord an folgenden Freitagen ab 14.00 Uhr treffen: 20.08.,17.09.und 24.09.21

8 ! Plakate reichen aus, deshalb spendet die Linke wie auch bei vergangenen Wahlen für die nicht hergestellten und nicht auf gehängenen Wahlplakate 160 Euro an die Flutopfer in Deutschland.

Wie seit langem Tradition, findet das Sommerfest der LINKEN am Freitag, dem 20. August, ab 16.00 Uhr im Haus Bötzsee in der Altlandsberger Chaussee 81 in 15345 Eggersdorf statt. Auch dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Bitte beachten Sie beim Besuch der Veranstaltungen die aktuellen Corona - Regeln! Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite: www.dielinke-Petershagen-Eggersdorf.de

 

Weitere Informationen zu unserem Landrats-Kandidaten Uwe Salzwedel finden Sie hier:

www.uwe-salzwedel.de/politik/

Wer mehr zu unserem Kandidaten für den Bundestag wissen will:

https://niels-olaf-lueders.de/

 

Wilfried Hertel Vorsitzender der Basisorganisation -

 


 

Im Krieg stirbt zuerst die Wahrheit

Diese Aussage hat auch nach über 80 Jahren seine Gültigkeit. Das Unternehmen Barbarossa war der Deckname, unter dem die Deutsche Wehrmacht am 22. Juni 1941 die Sowjetunion überfiel. Was folgte, war einer der bis dato gewaltsamsten Konflikte der Geschichte, der bald keine Grenzen mehr kannte und den eigentlichen Beginn des Holocausts markierte. Von der nationalsozialistischen Propaganda wurde dieser Überfall als Präventivschlag ausgegeben, der einem Angriff der Roten Armee zuvorkommen sollte. Diese bereits in den 1960er Jahren entkräftete These diente den Rechtsextremisten in Deutschland bis Ende der 1990er Jahre zur Leugnung der Kriegsschuld. Unhaltbare und später widerlegte Vorwände für Kriegstreiberei kamen auch im Golfkrieg Anfang der 1990er Jahre zum Einsatz und prägen ganz aktuell ebenfalls die gewaltsame Auseinandersetzung zwischen Israelis und Palästinensern.

Krieg ist kein Mittel zur Lösung von Problemen! Aus historischer Verantwortung darf sich Deutschland nicht mehr an Kriegseinsätzen beteiligen. Die Hoffnung darauf stirbt zuletzt.

Wilfried Hertel – Vorsitzender der Basisorganisation

Aus Anlaß des 80. Jahrestages des Überfalls von Hitlerdeutschland auf die Sowjetunion gedachten Mitglieder der Basisorganisation der Partei 'Die Linke' der Opfer.

 

 


 

Ausbau der L 33 – Altlandsberger Chaussee – eine unendliche Geschichte

Nach fast 30 Jahren gibt es „Licht am Ende des Straßentunnels“. Seit 1992 „verplant“, wären die Bauarbeiten wahrscheinlich noch nicht begonnen worden, wenn nicht durch Proteste der Bürger vor Ort, Petition an den Landtag und unzählige Schreiben an das Infrastrukturministerium und verantwortliche Politiker, den dringend notwendigen Ausbau dieser Straße gefordert hätten.

Nach dem Baubeginn Ende 2018 wurde dann aber wieder 2 Gänge runter geschaltet. Monatelang passierte Nichts, danach einiges mit viel Verzögerungen. Zeit- und Ablauf schlecht geplant, unvorhergesehene, aber aus Erfahrung einplanbare Verzögerungen, bei der Entsorgung von Altlasten und Verlegung von Medien, wurden nicht vorab im Planungsverfahren geklärt.Der ausgefallenen Winter 2018, 2019 wurde nicht genutzt, um den Zeitverzug aufzuholen. Gemessen an den technischen Möglichkeiten hätte diese Straße in einem Jahr fertig sein können. Jede Woche Verzögerung verursacht auf den Umleitungsstrecken durch den erhöhten Verkehr Umweltschäden, Lärm sowie Straßenschäden, die durch Verwendung von Steuergeldern wieder instandgesetzt werden müssen. Geld, was uns heute und in Zukunft in unserer Gemeinde für Infrastruktur, Kita, Schulen, Rad- und Gehwege, ÖPNV, Sport und Kultur fehlt.

 

Wilfried Hertel – Vors. der Basisorganisation -


 

Solidarität ist unteilbar

Durch die derzeitige Bundesregierung wird eine Politik der Abschottung, des Generalverdachts und der Entrechtung gegenüber Einwanderern und Geflüchteten betrieben. Das ist auf Dauer nicht möglich. Wir müssen die Ursachen von Flucht und Vertreibung bekämpfen, anstatt Flüchtende zu bekämpfen und deren Fluchtwege zu blockieren. Fluchtursachen sind vielfältig. Fast immer hängen sie mit der weltweiten Ungleichheit zwischen Arm und Reich zusammen. Diese Ungleichheit wächst durch Ausbeutung in unfairen Handelsbeziehungen, das Erstarken der großen Agrarkonzerne, rücksichtslos los agierende transnationale Konzerne und den durch die Industrieländer in erster Linie zu verantwortenden Klimawandel. Besonders Kriegshandlungen und Waffenexporte, auch von Deutschland unterstützt, sind ein Teil der Ursachen für Flüchtlingsbewegungen. DIE LINKE kämpft für eine solidarische gerechte Weltwirtschaftsordnung, gegen Krieg und Rüstungsexporte, gegen Landraub, für faire Produktionsverhältnisse, für Demokratie und Menschenrechte, weltweit. Geflüchtete sollen das Recht auf soziale, kulturelle und demokratische Teilhabe in unserem Land haben. Während auf den Straßen von Moria der griechischen Insel Lesbos Menschen unter freiem Himmel um ihr Leben bangen, diskutiert unserer Bundesregierung darüber, ob und wie diesen Menschen geholfen werden kann, anstatt die Hilfsbereitschaft in Deutschland anzunehmen und Hilfe in die Tat umzusetzen. Zeigen Sie Solidarität mit den Flüchtlingen und spenden Sie um die Not zu lindern. Spendenkonto der UNO Flüchtlingshilfe unter DE78 3705 0198 0020 0088 50 Sparkasse KölnBonn. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.uno-fluechtlingshilfe.de

Wilfried Hertel – Vorsitzender der Basisorganisation -

 


 

Spende für Kuba

Im Wirtschaftskrieg der USA gegen Europa und Asien hat das auch Auswirkungen auf Kuba. Alternative Energiegewinnung in der Karibik, so auch in Kuba, fördert die nichtstaatliche Organisation KarEn e.V. um unabhängig vom Öl zu sein. Die LINKE aus Petershagen/Eggersdorf hat zur Unterstützung dieses Anliegens 200 Euro gespendet.

In unserer nächsten Veranstaltung stehen wieder kommunale Themen zur Diskussion.

Wenn Sie Interesse haben, am Mittwoch, den 22.01.2020 um 19.00 Uhr in der Giebelseehalle in Petershagen. Herzlich Willkommen.

 

Wilfried Hertel – Vorsitzender der Basisorganisation -

Für weitere Informationen:

KarEn e.V.

 

Verkehrswende Brandenburg Jetzt

Tausende Bürger aus Petershagen/Eggersdorf und der gesamten S5-Region spüren täglich, daß Angebot und Bedarf im öffentlichen Nahverkehr immer weiter auseinanderklaffen. Die Landespolitik scheint dieses Problem aber so nicht zu sehen. Im Nahverkehrsplan 2030 für den ÖPNV taucht die Region Märkisch-Oderland überhaupt nicht auf.

Die Basisorganisation der Partei Die Linke unterstützt deshalb das Anliegen der

Volksinitiative Verkehrswende Brandenburg jetzt

 

Siegfried Kindler

Nachtrag: am 14.12.2019 hat der Landesparteitag der Brandenburger Linken beschlossen, die laufende Volksinitiative zu unterstützen.

Pressemitteilung vom 27.12.2019

 

Ist Petershagen/Eggersdorf barrierefrei ?

1995 wurde von mehreren Städten mit der Erklärung von Barcelona der Wille bekundet, in der Kommunalpolitik Bedingungen für eine gleichberechtigte Teilnahme von Behinderten am gesellschaftlichen Leben zu realisieren. Auch die Gemeinde Peteragen/Eggersdorf ist mit Beschluß vom 11.11.2016 der Erklärung beigetreten. In diesem Zusammenhang gab es eine Bestandsaufnahme des Istzustandes in der Gemeinde.

Bestandsaufnahme vor Beitritt

Veranstaltung "Barrierefrei dabei - die Erklärung von Barcelona" von 08.10.2018

 

 

 

Unsere Fraktion in der GVV


 

Nach der Landtagswahl

Wir bedanken uns bei den Wählerinnen und Wählern, die der Partei 'Die Linke' ihr Vertrauen geschenkt haben.

Detaillierte Angaben zu den Wahlergebnissen finden Sie hier:

Zweitstimmen :

https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/LT2019/karteAmt.html

Erststimmen:

https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/LT2019/karteWahlkreiseErst.html

 

 

 


 

Wie kam Karl Marx nach Eggersdorf?

 

Das Denkmal steht heute noch in der Karl Marx Straße vor dem Landgasthof im Ortsteil Eggersdorf

Zum 200. Geburtstag am 05. Mai 2018 veranstaltete DIE LINKE eine kleine Gedenkfeier.

Eingeweiht wurde dieses Denkmal aus Anlass seines 100. Todestages am 14.März 1983.

Das Relief entwarf der Nationalpreisträger Prof. Thieme.

Gebaut wurde es vom damaligen Ratsmitglied der Gemeinde Eggersdorf Herrn Manfred Rosin und Maurerpolier Otto Günzler.

Das Relief hat Dr. Horst Melchert organisiert.

Die Finanzierung erfolgte über die 5 Pfennig Kulturabgabe der DDR.

 

 


 


Wunschstern-Aktion des Bündnisses für Familie

 

 https://doppeldorf.de/aktuelles/details/wunschstern-aktion/